Heutzutage muss alles glänzen und perfekt sein. Realistischer als die Realität müssen 3D Renderings sein. Das tut fast schon weh wenn man in einer Zeit aufgewachsen ist in der wir Kinder noch die Augsburger Puppenkiste oder das Sandmännchen zu unserem TV Programm gezählt haben. Das unperfekte, einfache hatte einen Charme der heutzutage oft verloren geht.
Dennoch gibt es immer mal wieder Designs, Filme oder Videos die mit diesem Charme aufwarten. Heute habe ich dank motionographer das Musikvideo zu Feists „Honey, Honey“ entdeckt und muss sagen: toll.
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Zum Thema Nostalgie fällt mir dann noch ein das es von Feist einen Auftritt in der Sesamstraße gab:
Montag, 27. Oktober 2008
Die Schönheit des Unperfekten
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